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Applikations- und Praxisberichte

Hier finden Sie applikationsbezogene Informationen zur Anwendung von WTW-Messsystemen aus der Praxis mit konkreten Angaben zur Vorgehensweise 

Praxisberichte

OptRF – die optische reagenzienfreie Messung von CSB, Nitrat und Nitrit

Limnologische Freilandarbeit: Vergleichende Sauerstoffmessung mit optischem und galvanischem Sauerstoffsensor

Der Chemische Sauerstoffbedarf (CSB), Nitrat und Nitrit gehören neben Ammonium zu den zentralen Abwasserparametern, um sichere, optimierte und reibungslose Klärprozesse zu gewährleisten. CSB stellt einen Summenparameter dar, dessen Zusammensetzung durch die unterschiedlichen Inhaltsstoffe des jeweiligen Abwassers (die sogenannte Abwassermatrix) stark anlagenspezifisch ist.

Messung des CSB zur Detektion von Zulaufspitzen

Mit der optischen Methode der UV-VIS- und UV-Sensoren können Kohlenstoff- und Stickstoffparameter ganz einfach ohne Chemikalien gemessen werden. Schritte wie Probenahme und -aufbereitung, die normalerweise viel Zeit in Anspruch nehmen, entfallen. Ein zusätzliches Plus ist die integrierte, wartungsfreie Ultraschallreinigung, die bei fast allen Applikationen manuelle Reinigungsarbeit auf ein Minimum reduziert. Damit können Parameter wie CSB und TOC, die sonst aufwändig und teuer zu bestimmen sind, auf einfachste Weise nachgewiesen werden, wie das folgende Praxisbeispiel zeigt.

Dr. Natalie Leiprecht

Messung des TOC zur Ablaufkontrolle

Die Kläranlage Regensburg mit einer Größe von 400.000 EGW misst zur Ablaufkontrolle den gesamt-organischen Kohlenstoff (TOC). In der Vergangenheit wurde dieser Parameter mit Hilfe eines Online-Analyzers bestimmt. Da dieser in die Jahre gekommen war, stand der Ersatz durch ein neues Gerät an. Mitte 2012 stellte WTW dafür probehalber eine NiCaVis® 705 IQ zur Verfügung. Dieser Mehrfachsensor kann neben dem TOC weitere Parameter wie CSB, BSB, DOC und Nitrat messen.

Dr. Natalie Leiprecht

Einsatz des P 700 IQ zur Regelung der Fällmitteldosierung

Gruppenklärwerk Wendlingen – Ein neuer Baustein für das IQ Sensor Net ist der Analyzer P 700 IQ zur Orthophosphatbestimmung. Er läßt sich so einfach wie ein Sensor in neue oder bestehende Systeme integrieren. Für eine nasschemische Bestimmung der Orthophosphat­konzentration direkt im Betrieb ist der Analyzer optimal. Er wird zur Unter­stützung der Phosphatelimination sowie zur Überwachung der Phosphatfracht im Kläranlagenprozess eingesetzt. Egal ob draußen oder drinnen, der P 700 IQ macht immer eine gute Figur, wie das folgende Praxisbeispiel aus dem GKW Wendlingen zeigt.

Dr. Natalie Leiprecht

Einsatz des P 700 IQ zur Überwachung der Phosphatfracht

KA Neuruppin – Ein weiterer Baustein für das IQ SENSOR NET ist der Analyzer P 700 IQ zur Orthophosphatbestimmung. Er läßt sich so einfach wie ein Sensor in neue oder bestehende Systeme integrieren. Für eine nasschemische Bestimmung der Orthophosphatkonzentration direkt im Betrieb ist der Analyzer optimal. Er wird zur Unter­stützung der Phosphatelimination sowie zur Überwachung der Phosphatfracht im Kläranlagenprozess eingesetzt. Egal ob draußen oder drinnen, der P 700 IQ macht immer eine gute Figur, wie das folgende Praxisbeispiel aus der KA Neuruppin zeigt.

Dr. Natalie Leiprecht

Sauerstoff-Tiefenprofilmessung

Limnologische Freilandarbeit: Vergleichende Sauerstoffmessung mit optischem und galvanischem Sauerstoffsensor

Südlich des Starnberger Sees, im Landkreis Weilheim-Schongau in Oberbayern liegt der Eishaussee. Er gehört zu den Osterseen, einem Seensystem aus 19 kleineren Einzelgewässern, die von Natur aus miteinander in Verbindung stehen. Die Seen eignen sich hervorragend für vergleichende limnologische Studien. Sie weisen durch die gleiche Entstehungsart eine ähnliche Morphologie auf und sind durch ihre benachbarte Lage denselben klimatisch bedingten Umweltveränderungen ausgesetzt. Dennoch findet man ein breites Spektrum von Seentypen, da die Seen einerseits unterschiedliche Grundwasserzuströme haben und andererseits verschiedene Nährstoffbelastungen aufweisen.

Einzigartig: Prozessdaten ins Labor und zurück mit IQ-LabLink

Für den Datenaustausch zwischen dem WTW-Online-Messsystem IQ SENSOR NET und den Photometers der photoLab® 600/700-Serie benötigt man nur noch einen USB-Stick. Der Rest geht mit Hilfe der Softwarefunktion IQ-LabLink automatisch. Damit wird z.B. ein Matrixabgleich für die WTW-Stickstoffsonden VARiON®, AmmoLyt® und NitraLyt® einschließlich Dokumentation der Messwerte zum Kinderspiel.

Photometrie-Lexikon: Tipps und Anwendungstricks rund um die photometrische Bestimmung – aus unserer Kundenzeitschrift WATERWORLD.

Susanne Gollor

SAK ist nicht gleich SAK

Der spektrale Absorptionskoeffizient wird allgemein als SAK (Einheit: 1/m) bezeichnet. Er dient dazu, die Summe der gelosten organischen Wasserinhaltsstoffe mit Hilfe von Labor- oder Prozessphotometern zu bestimmen. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass für Messungen, die methodisch sehr voneinander abweichen, der Sammelbegriff SAK verwendet wird.

Photometrie-Lexikon: Tipps und Anwendungstricks rund um die photometrische Bestimmung – aus unserer Kundenzeitschrift WATERWORLD.

Susanne Gollor

Ionenselektive Sensoren (ISE)

Kombisensor oder Analyzer? Langzeiterfahrung mit einem neuen ionenselektiven Sensor

Ständige Forschung und Weiterentwicklung im Bereich der ionenselektiven (ISE) Messtechnik ermöglichen nun auch Anerdungenim Bereich der On-line-Messung als In-situ-Sensor direkt im Abwasser. neu auf dem Markt ist der Kombisensor Varion von WTW zur Messung von Ammonium und Nitrat, mit automatischer Kompensation von eventuell vorhandenen Störionen. Die Vorteile dieses Sensors sind niedrige Investitionskosten, geringe Betriebskosten und einfache Handhabung. Im Folgenden werden die Langzeiterfahrungen der Abwasserreinigungsanlage Strass des Abwasserverbandes Achental-Inntal-Zillertal mit diesem Sensor geschildert.

Wir bedanken uns beim Betriebsleiter der Anlage, Herrn Christian Fimml, sowie bei den beidden Klärfacharbeitern Herrn Josef Brandacher und Herrn Christian Flatscher für die fachmännische Betreuung über den gesamten Versuchszeitraum.

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